11. September 2021: Große Demo gegen hohe Mieten

Wir vom Bündnis für bezahlbaren Wohnraum unterstützen den Aufruf zur Demonstration am 11. September in Berlin zur Groß Demo gegen hohe Mieten. Wir rufen alle dazu auf nach Berlin zur Demo zu fahren. Aufruf vom Berliner #Mietenwahnsinn-Bündnis Wohnen für Alle — gegen hohe Mieten und Verdrängung! Am 11. September wird in Berlin eine große Demonstration …

Pressemitteilung Kissinger Straße

Pressemitteilung Düsseldorf, 06.04.2021 Erste Erfolge des Mieter*innenprotests Runder Tisch „Kissinger Straße“ Die Bezirksvertretung 8 lädt für Mittwoch, den 07.04.2021 Mieter*innen, das Bündnis für bezahlbaren Wohnraum, sowie die Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH ((SWG) zu einem Runden Tisch „Kissinger Straße“ ein. Gemeinsam mit dem Bündnis für bezahlbaren Wohnraum hatten sich Anfang des Jahres Mieter*innen aus 160 …

Pressemitteilung zum 27.03.2021

Pressemitteilung / Einladung zum Schilderumzug – Fototermin – Düsseldorf, 25.03.2021 Bezahlbare Miete statt Investorenprofite!Bündnisprotest im Rahmen des europaweiten Housing Action Day Am 27.03.2021 rufen anlässlich des Housing Action Days verschiedene „Recht-auf-Stadt“ – Bündnisse zum dezentralen europaweiten Protest gegen Mietenwahnsinn und Verdrängung auf. In Düsseldorf organisiert das Bündnis für bezahlbaren Wohnraum ab 13:00 Uhr einen Schilderumzug …

Aktion zum Housing Action Day in Düsseldorf

Wohnungsnot im reichen Düsseldorf! Bezahlbare Miete statt Investorenprofite! Bundesweit gehen am 27.03.2021 Mieter*innen auf die Straße, um am Housing Action Day für bezahlbaren Wohnraum zu protestieren. Und auch in Düsseldorf gibt es massiven Handlungsbedarf. Doch der Ober-bürgermeister unserer Stadt versteht die Kritik an seiner Wohnungspolitik nicht. Er wolle das weiterführen, was bisher bereits getan wurde. …

Keine Antworten von Schwarz-Grün zur Wohnungsfrage!

Stellungnahme des Düsseldorfer Bündnisses für bezahlbaren Wohnraum Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für alle ist die großewohnungspolitische Herausforderung der nächsten Jahre. Schwarz-Grün hat dazu keine überzeugenden Antworten! Die wohnungspolitischen Pläne des Oberbürgermeisters und der schwarz-grünen Ratsmehrheit stehen in der Kritik. Die kommt nicht nur von der politischen Opposition, auch die Medien fällen ein wenig schmeichelhaftes …

PM: Christliche Immobilienfirma erhöht Mieten

Mieter*innen organisieren sich gegen Mieterhöhung Die Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH, eine im Besitz katholischer Bistümer stehende Immobilienfirma, möchte in Düsseldorf Eller auf der Kissinger Straße die Mieten in 160 Wohnungen erhöhen. Sie begründet die Mieterhöhung in den ehemaligen Sozialwohnungen mit Modernisierungsmaßnahmen. Die bestehenden neun Häuserblocks werden zusätzlich mit neuen Wohnungen auf den Dächern aufgestockt. …

Protestaktion: „Kein weiter so in der Wohnungspolitik!“ –

Forderungspapier wird an Stadtratsmitglieder übergeben Am 10.12.2020 um 13:15 Uhr überreicht das Bündnis für bezahlbaren Wohnraum im Rahmen einer Protestaktion vor der Stadtratssitzung sein wohnungspolitisches Forderungsprogramm an die Düsseldorfer Ratsmitglieder. Mit einem Großtransparent, auf dem das Fehlen von geschätzt 50.000 bezahlbaren Wohnungen kritisiert wird, macht das Bündnis auf die sich verschärfende Wohnsituation in Düsseldorf und …

Wohnungskonzerne fahren enorme Gewinne ein. Mieter*innen geraten coronabedingt in Wohnungsnot!

Die Wohnungskonzerne (sprich die dahinterstehenden Investor*innen und Aktieninhaber*innen) machen auch im Krisenjahr 2020 enorme Gewinne. Die drei größten Immobilienkonzerne Deutschlands schätzen, dass sie 2020 zusammen 2,206 Mrd. Euro Gewinn erzielen werden. Das ist zusammen eine Gewinnsteigerung von 9% im Vergleich zum Jahr 2018. Jedes Unternehmen hat seine Gewinne seit 2018 trotz viel gefürchteten Berliner Mietendeckels …

Wohnungsnot und Luxusleerstand

Vom OB als das „Wohnzimmer Düsseldorfs“ angepriesen gestaltet sich das Andreasquartier in der Altstadt als teilweise leerstehendes Luxusmonstrum, während gleichzeitig um die Ecke Menschen auf der Straße leben müssen. Die Frankonia bewirbt ihre Anlageobjekte übrigens mit dem Motto „Wohnen ist keine Ware“. Kannste dir nicht ausdenken.